Foto vom Start der Initiative Wir sind der Osten

Vor gut einer Woche ist die Initiative „Wir sind der Osten“ in Berlin offiziell gestartet. Seitdem wird in den Medien über Initiative enorm viel berichtet.

Twitter und Facebook

Innerhalb weniger Tage haben wir allein bei Twitter 1500 Follower versammelt, bei Facebook sind es bereits über 900 „Gefällt mir“-Angaben. Besonders viel Aufmerksamkeit hat unser Starttweet bekommen.

Auch der Außenminister Heiko Maas hat am Donnerstag der Demokratie über die Initiative „Wir sind der Osten“ getwittert.

Berichte zum Start

Noch am Abend des offiziellen haben viele Medien über „Wir sind der Osten“ berichtet. Das INFOradio des rbb hat mit Mitinitiator Lutz Mache gesprochen,  t-online.de hat einen Text von Christian Bollert, ebenfalls Mitinitiator veröffentlicht und die Initiatorin Melanie Stein ist bei radioeins vom rbb zu Gast gewesen. In der Fernsehsendung MDR Aktuell um 21.45 Uhr ist ein Beitrag über den Start der Initiative gelaufen und der MDR hat auch online über „Wir sind der Osten“ berichtet. Außerdem haben auch der Flurfunk Dresden, und unser Medienpartner detektor.fm über den Start berichtet.

Seitdem reißt die mediale Aufmerksamkeit kaum ab. So haben beispielsweise die taz – die tageszeitung („Gegen das Klischee“), Deutschlandfunk Kultur („Es ist eine Frage unserer eigenen Würde“) oder das Medienmagazin von radioeins  über „Wir sind der Osten“ berichtet.

Medienkontakt

Momentan bekommen wir neben vielen Anfragen von Interessenten auch weiterhin sehr viele Anfragen für Gespräche und Interviews. Sollten Sie auch Interesse am Thema und der Initiative haben, kommen Sie gern auf uns unter presse@wirsindderosten.de zu.

Am 16.10.2019 ist die Initiative „Wir sind der Osten“ mit mehr als 200 Portraits von ostdeutschen Zukunftsgestalterinnen und Zukunftsgestaltern gestartet. Zum Launch der Webseite wirsindderosten.de haben 206 Menschen Fragen zu ihrem Leben in Ostdeutschland beantwortet.

Die Initiative stellt ein Gegengewicht zum oft beschriebenen „rechten Jammer-Ossi“ dar und präsentiert ein differenziertes Bild vno Ostdeutschland. Sie macht darüber hinaus auf die besondere Transformationskompetenz, die sich aus der Wiedervereinigungserfahrung ergeben kann, aufmerksam. Mehr als 20 ehrenamtliche Ostdeutsche haben die Initiative auf die Beine gestellt. Initiatorin ist die Journalistin und Psychologin Melanie Stein.

Fast ein Viertel der Menschen hat Ostdeutschland seit der Wiedervereinigung verlassen, wodurch eine demographische Krise ausgelöst worden ist. Die Initiative zeigt die Geschichten von Menschen, die „Geblieben“ sind, heute also in den neuen Bundesländern leben; die „Gegangen“ sind, also in anderen Bundesländern oder im Ausland leben; und die Zurückgekehrt sind, die also nach einem Auslandsaufenthalt oder aus den alten Bundesländern zurück in den Osten gezogen sind. Auf der Website können ab sofort persönliche Beweggründe, individuelle Schicksale sowie Wünsche und Forderungen für Ostdeutsche und Ostdeutschland nachgelesen werden.