Wir sind der

Osten

Wir sind der Osten – Wir gestalten die Zukunft

Die Wiedervereinigung hat uns geprägt. Jetzt prägen wir die Gesellschaft. Die Initiative Wir sind der Osten macht Menschen aus Ostdeutschland sichtbar, die die Zukunft positiv gestalten. Sie zeigt Macherinnen und Macher, die Herausforderungen anpacken. Wir alle sind ostdeutsch sozialisiert, leben aber nicht mehr zwingend im Osten.

Fast ein Viertel hat Ostdeutschland seit der Wiedervereinigung verlassen. Wir zeigen die Geschichten von Menschen, die Geblieben sind, also in den neuen Bundesländern leben. Wir präsentieren auch die, die Gegangen sind, also heute in anderen Bundesländern oder im Ausland leben. Und wir werfen ein Schlaglicht auf jene, die Zurückgekehrt sind, die nach einem Auslandsauffenthalt oder aus den alten Bundesländern zurück in den Osten gezogen sind. Auf unserer Website findest du die Beweggründe, persönliche Schicksale sowie Wünsche und Forderungen für Ostdeutsche und Ostdeutschland.

Du fühlst dich angesprochen? Mach Mit! Mail an: hallo@wirsindderosten.de

Du möchtest uns finanziell unterstützen? Dann hier entlang:

In Kooperation mit Artikel 1 – Initiative für Menschenwürde

"Für die Menschen Ostdeutschlands wünsche ich mir mehr Glauben an sich selbst und daran, dass die allermeisten Mitmenschen ihnen nicht schaden wollen."

Ivy Bieber
"…wir sind herzlich, manchmal ein wenig zu offen und sehr belastbar."

Sandra Lengler
(Business Coach)
"Ich wünsche mir für Ostdeutschland blühende Landschaften."

Martin Thiele-Schwez
(Medienwissenschaftler)
"Ich erfülle den Wunsch meiner Mutter, indem ich das Leben führe, das sie nie leben konnte."

Katrin Hill
(Marketing-Expertin)
"Ich träume von einem Osten ohne rechte und linke Randparteien, von Menschen mit Mut zu Neuem, welche sich nicht als Opfer sehen, sondern als Chancengeber."

Christian Frohs
(Beamter)
"Ich wünsche mir die sofortige Abschaffung der finanziellen Unterschiede und die Anerkennung des Wirkens, Lebens, und Arbeitens, egal in welchem Beruf die Menschen zu DDR-Zeiten gearbeitet haben."

Christiane Springer
(Krankenschwester)
"Ich bin zur Wende mit um den Leipziger Ring gezogen und bin auch noch heute froh über das Ende der DDR."

Jens Lübeck, Musiker
"Ich wünsche mir für Ostdeutschland, dass in der gesamten Republik ein Umdenken stattfindet und die neuen Bundesländer nicht mehr als die Sorgenkinder betrachtet werden."

Helén Orgis
(Innovation und Awareness Marketing Manager)
"Der Osten ist proletarischer, ärmer, sparsamer und bescheidener. Er weiß genauer um Unsicherheiten. Er ist geduldiger. Er wird erst nach und nach selbstbewusst."

Torsten Menzel
"Der Osten hat mich aber trotz allem sehr stark geprägt, uns eint ein seltsames und schwer zu erklärendes Zusammengehörigkeitsgefühl."

Sven Gora
(Dipl.- Jurist und Dipl.- Betriebswirt)
"Viele Menschen haben vergessen, was für unverzichtbare Werte Freiheit und Demokratie sind."

Heidrun Katzorke
"Ich hatte vor 1990 ein gutes und interessantes Leben und jetzt auch."

Thomas Bärsch
""Ostdeutsch" bedeutet mich für mich, nicht immer den leichten Weg zu nehmen, die Hürden zu nehmen, wie sie sind und trotzdem nach vorne zu schauen und nicht den Mut und das Ziel zu vergessen."

Konrad Degen
"Wir Ossis haben ja schon erlebt, dass alles sich verändern kann und nichts für die Ewigkeit ist."

Stefan Münzner, Geschäftsführer
"Ich schätze die Reise- und Meinungsfreiheit sehr. Und liebe die Demokratie."

Jana Schulze
"Ich hoffe, dass Integration erfolgreicher klappt. Das dauert natürlich Zeit."

Gabriel Rath
"Ich habe erfahren, dass Brüche zum Leben dazugehören, ohne es definieren zu müssen und dass in Veränderungen auch Chancen liegen, die man nur erkennen muss."

Julia Römer
"Mit Ossis stellt sich so ein merkwürdiges Vertrautheitsgefühl ein."

Michael Bohmeyer
"Ich wünsche mir mehr Wertschätzung."

Aline Abboud
(Moderatorin)
"Ich fühle mich nur ostdeutsch, wenn mich jemand anderes 'typisch ostdeutsch' findet."

Annelie Naumann
(Journalistin)
"Die positiven Aspekte sehe ich ganz klar in dem tiefen menschlichen Zusammenhalt, in der intelligenten Wahrnehmung, auch zwischen den Zeilen lesen zu können, wie dies nur im Osten möglich war."

Ulrike Lerchl
"Positiv sehe ich, dass ich mich mehr als Teil der Gesellschaft und weniger als Individuum betrachte."

Kerstin Meisner
(Projektmanagerin)
"Ich habe zwei Systeme erfahren und verstehe Freiheit nicht als etwas Selbstverständliches, sondern als einen Begriff, den man sich erkämpfen muss."

Björn Richter
"Weniger ningeln, mehr TUN!"

Antje Wonneberger
"Ich finde es schade, dass wir 30 Jahre nach dem Mauerfall noch immer diese Grenze ziehen."

Melanie Stein
"Der Osten trägt viele goldene Schätze, wir müssen sie nur entdecken."

Linda Brack
"Jetzt ist Payback-Time!"

Mathias Richel
"Für mich gibt es keine Grenze."

Sarah Seeliger
(Gründerin)
"Mein größter Wunsch ist, dass Ostdeutschland seinen Selbstwert und sein Selbstbewusstsein findet. "

Nicole Bastien
(Geschäftsführerin)
"Die DDR war ein besonderes Land, mit seinen eigenen Regeln, einer eigenen Kultur und Kommunikation."

Jennifer Kroll
"Das bisschen ostdeutsch will ich auf jeden Fall behalten."

Jesta Phoenix
(Business Coach)
"Ich fühle mich als Mensch. Herkunft ist Zufall und keine Verpflichtung."

Matthias Quent
"Die Wende hat für meine Generation das Spielfeld komplett abgeräumt, wir mussten und konnten von vorne anfangen."

Fritz Habekuß
(Journalist)
"Ich würde einem Fremden immer antworten: Ich komme aus Deutschland. Punkt."

Franziska Göttsche
"Gehört zu werden und damit Licht in einen dunklen Teil der persönlichen Geschichte werfen zu können - das würde ich mir für alle wünschen."

Dirk Hendler
"Aufgeben ist keine Option. Dieses Lebensmotto und das ostdeutsche Improvisationstalent wurde uns erfolgreich in die Wiege gelegt."

Stephanie Auras-Lehmann
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Aktuelles

Team

Wir haben nicht gedacht, dass wir dreißig Jahre nach der Friedlichen Revolution noch über Unterschiede zwischen Ost und West reden müssen. Dass der Blick auf die Ostdeutschen unsere Realität oft nicht widerspiegelt, noch viel weniger. Deshalb haben wir uns im Sommer 2019 zusammengeschlossen. Wir sind ein gesamtdeutsches Team und arbeiten ehrenamtlich an der Initiative. Unsere Basis ist der gemeinnützige Verein „Artikel 1“.

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